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Warum staylia

Was macht einen Ort zu einem Zuhause?

Das ist die Frage, die mich seit Jahren begleitet — und am Ende zu Staylia geführt hat.

Ich habe sie mir zum ersten Mal mit 14 gestellt, als ich für die Tourismusschule nach Bad Gleichenberg ging. Plötzlich allein, weit weg von zuhause, in einem Zimmer, das jemand anderem gehörte. Ich erinnere mich an die ersten Wochen — das Heimweh, das Suchen nach Vertrautheit in einer fremden Umgebung. Und an den Moment, als ich verstanden habe:

Es sind nicht die Räume, die ein Zuhause ausmachen. Es ist das Gefühl, willkommen zu sein.

Diese Erfahrung hat alles geprägt, was danach kam. Den Weg durch die Hotellerie und Gastronomie. Das Studium der Kommunikation und Unternehmensführung. Die Jahre, in denen ich für andere gearbeitet habe und immer wieder das Gleiche dachte: So würde ich es machen. So sollte sich ein Gast fühlen.
Staylia ist meine Antwort darauf.

Ich habe schon mit der Tourismusschule angefangen, beim Gastgeben zu lernen — nicht aus Pflicht, sondern weil es etwas mit mir gemacht hat. Das Gefühl, einen Menschen so zu empfangen, dass er sich gesehen fühlt. Die kleinen Gesten, die einen Unterschied machen. Das Handwerk dahinter, das viele unterschätzen.

Nach der Schule kam die Praxis. Hotellerie, Gastronomie, Veranstaltungen. Später dann Kommunikation und Business Development in einem mittelständischen Unternehmen — auf den ersten Blick weit weg vom Gastgewerbe. Auf den zweiten Blick: dieselbe Disziplin. Es geht immer darum, Menschen zu verstehen, ihre Bedürfnisse zu erfassen und das Richtige im richtigen Moment zu liefern.

Vor zwei Jahren habe ich begonnen, mich intensiv mit Immobilien und Kurzzeitvermietung auseinanderzusetzen. Mentoring-Programme, Interior Design, Marktanalyse. Nicht weil ich vermieten wollte — sondern weil ich endlich machen wollte, was mich seit der Tourismusschule begleitet hat: einen Ort schaffen, an dem sich Menschen vom ersten Moment an wohlfühlen.

Im August 2025 haben wir die erste Wohnung gekauft. Im Juni 2026 öffnet Staylia.

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Mein Weg

Hallo, ich bin Katja

Ich richte diese Wohnungen so ein, wie ich selbst gerne ankommen würde — mit allem, was es braucht, damit aus einem Aufenthalt mehr wird als nur eine Übernachtung. Mit Liebe zum Detail, einem Gespür für Atmosphäre und der Überzeugung, dass sich ein Ort vom ersten Moment an richtig anfühlen soll.

Aufgewachsen mit dem Tourismus, jahrelang in der Hotellerie, jetzt mit eigenem Konzept: Staylia ist mein Weg, das Gastgeben so zu leben, wie ich es immer wollte.

Niemand schafft das allein.

Zu zweit
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Was uns leitet

Hochwertig statt billig.

Jede Wohnung ist sorgfältig saniert und ausgestattet — vom Tischler gefertigte Küchen, langlebige Materialien, durchdachte Details. Ich kaufe nichts ein, was ich nicht selbst in meinem Zuhause haben würde.

Persönlichkeit

Mensch statt Maschine.

Hinter Staylia steht eine Person, kein Konzern. Nachrichten beantworte ich selbst. Wenn etwas ist, bin ich erreichbar. Das ist der Unterschied zwischen Service und Gastfreundschaft.

Vertrauen

Wer einmal kommt, soll wiederkommen.

Mein Ziel ist nicht die schnelle Buchung — sondern der Gast, der nach dem ersten Aufenthalt schon weiß, dass er beim nächsten Mal wieder Staylia bucht. Vertrauen ist das, was bleibt.

Egal welches Apartment, egal welcher Ort: Diese drei Prinzipien sind das, woran ich jede Entscheidung messe.

Was uns leitet

Drei Dinge, die für jede Wohnung gelten.

Staylia startet mit einem Apartment in Wels. In den kommenden Jahren sollen weitere folgen — sorgfältig ausgewählt, jeweils mit eigenem Charakter, aber mit derselben Haltung dahinter.

Wachstum ist nicht das Ziel. Qualität ist es. Lieber drei Apartments, hinter denen ich voll und ganz stehe, als zehn, die nur okay sind. Schritt für Schritt.

Was kommt

Eine Wohnung ist erst der Anfang.

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